Das sind wir

Die Bartenwetzer Apotheke ist die zweitälteste Apotheke in Melsungen. Wir blicken auf eine lange Tradition in der Ausübung des Apothekerberufes zurück. Und darauf sind wir sehr stolz. Gleichzeitig sind wir immer ganz weit vorne mit dabei, wenn es darum geht, neue Erkenntnisse und moderne Technologien umzusetzen, die Ihre Lebensqualität spürbar verbessern können.

Bartenwetzer Team

Wir machen uns für Sie stark und möchten deshalb sehr gute Leistungen erbringen:

  • in der Beratung
  • in der Lieferfähigkeit
  • im Sortiment
  • und im Service

Denn Ihre 
Gesundheit 
steht 
bei 
uns 
im 
Mittelpunkt!


Unsere Firmenphilosophie

Wir sind der Überzeugung, dass

  • Ihre Anliegen auch die unsrigen sind
  • ein Lächeln und Freundlichkeit nichts kosten
  • der Mensch ganzheitlich, d. h. als Einheit von Körper, Geist und Seele, anzusehen ist und er deswegen mehr darstellt als die Summe seiner Teile
  • wir uns die Ehrfurcht vor der Schöpfung bewahren aber gleichzeitig nie die Neugier auf innovative Erkenntnisse verlieren wollen
  • Gesunderhaltung mindestens genauso wichtig ist wie die Wiederherstellung der Gesundheit
  • Geschäftsbeziehungen zu unseren Lieferanten und Dienstleistern vom Prinzip des ausgewogenen Gebens und Nehmens ausgehen
  • SERVICE jeglicher Art bei uns groß geschrieben wird
  • uns unsere Arbeit Spaß macht – und das sieht man uns auch an!

Und
 so
 fing
 alles 
an:


Am 14. Februar 1950 eröffnet der Apotheker Ludwig Schröder die Bartenwetzer Apotheke in der Rotenburger Str. 7 in Melsungen. Damit kommt er dem steigenden Bedürfnis in der Bevölkerung nach einer flächendeckenden Medikamentenversorgung nach. Die Bartenwetzer Apotheke ist neben der Rosenapotheke die zweitälteste Apotheke am Platz.

Als Ludwig Schröders Schwiegervater, Pharmazierat Werner Dabelow, verstirbt, übernimmt Ludwig Schröder die Leitung der traditionsreichen Rosenapotheke (aus ihr ging die Firma B. Braun hervor). Die Bartenwetzer Apotheke verpachtet er zunächst an den damals bei ihm beschäftigten ersten Apotheker, Uwe Hering.

Bartenwetzer Hisorie

1975 läuft der Pachtvertrag aus und Uwe Hering eröffnet eine eigene Apotheke, die Rathaus‐Apotheke am Marktplatz. Die Bartenwetzer Apotheke übernimmt der Apotheker Ulrich Bruckmann im Eigentum. Er renoviert die Räume komplett, und nur 6 Wochen später, am 27. Juli, wird die Apotheke wieder eröffnet.

Bartenwetzer Hisorie

Mit der neuen Einrichtung hat auch die modernste Technik Einzug gehalten: Ein völlig neues Labor für die Untersuchung und Herstellung von Arzneimitteln wurden eingerichtet, sowie eine für damalige Verhältnisse innovative EDV: das Doppel-Lochkartensystem in der Warendistribution. Obwohl sich die Anzahl der Apotheken inzwischen auf nunmehr 4 Apotheken in Melsungen erhöht hat, kann sich die Bartenwetzer Apotheke schnell behaupten und ihre Stellung nach und nach ausbauen.

1981 öffnet über der Apotheke eine Arztpraxis ihre Pforten. Doch gleichzeitig beginnt es im Gesundheitswesen zu knirschen: Gesundheitsminister Ehrenberg tritt kräftig auf die Kostenbremse und versucht, Ausgaben im Gesundheitssystem einzusparen. Seine Nachfolger tun es ihm gleich – sie möchten ihre Vorgänger bei den Sparbemühungen bestenfalls überbieten. Und nicht nur die Bartenwetzer Apotheke ist gezwungen, flexibel auf die neuen Herausforderungen zu reagieren.

1992 erfolgt daher der Apothekenumbau nach den neuesten Gesichtspunkten: Eine Sichtwahl muss her und die EDV wird auf den aktuellen Stand gebracht. Als erste Apotheke in Melsungen führt die Bartenwetzer Apotheke nun Scanner‐Kassen ein sowie die elektronische Datenverarbeitung. Ab jetzt werden Abverkäufe elektronisch erfasst und auch die Nachbestellungen beim Großhandel erfolgen online – ein Novum in der Melsunger Apothekenlandschaft.

1995 führt die Bartenwetzer Apotheke die Gesundheitskarte (Kundenkarte) ein, um ihren Patienten noch mehr Service zu bieten. Die Kunden können jetzt exklusiv in der Bartenwetzer Apotheke ihre Einkäufe und Verschreibungen vertraulich speichern lassen und erhalten bei jedem Einkauf wertvolle Rabatte. So ist der Therapieverlauf für Apotheker und Patient transparenter und die Patienten profitieren von verschlankten Prozessen und gezielten Empfehlungen.

Zum 31. Dezember 1996 läuft der Mietvertrag für die Räume in der Rotenburger Str. 7 aus. Und der Apotheker Ulrich Bruckmann bemüht sich intensiv um neue Perspektiven – mit Erfolg: Er erwirbt ein Grundstück auf der gleichen Straßenseite auf dem Gelände der VR‐Bank, Rotenburger Str. 9. In Zusammenarbeit mit dem Architektenehepaar Müller‐Stoffers gelingt es in nur 5‐monatiger Bauzeit, die Apotheke fristgerecht zu verlegen.

Am 2. Januar 1997 eröffnet die Bartenwetzer Apotheke am neuen Standort. Hier, auf der nahezu verdoppelten Betriebsfläche, wird auch gleichzeitig eine neue Vision verwirklicht: Neben dem gesetzlichen Auftrag, nämlich die „ordnungsgemäße Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln sicher zu stellen“, beginnt die Bartenwetzer Apotheke ihr Profil zu schärfen, indem sie sich auf ganzheitliche Heilmethoden und die Erhaltung von Gesundheit spezialisiert.

„Gesundheit ist eine Frage der Entscheidungen, die wir treffen“ – das ist das Motto der neuen Ausrichtung. Die Mitarbeiter der Bartenwetzer Apotheke verstehen den Menschen als eine Einheit von Körper, Seele und Geist. Und bereits die innovative Einrichtung der Apotheke zahlt auf diesen Gedanken ein: Der Kunde soll sich in den neuen Räumen wohlfühlen und die Philosophie bereits erspüren können. In einem freundlichen Ambiente, bei dezenter Musik und dem leisen Plätschern des apothekeneigenen Brunnens werden die Kunden eingeladen, sich ganz ihrer Gesundheit zuzuwenden. Die Bartenwetzer Apotheke ist auf diesem Sektor Pionier: Sie ist die erste Apotheke am Platz, die das moderne Gesundheitskonzept umfassend und erlebbar in die Tat umsetzt. Auf dem Gebiet der Heilmittel erfolgt die Spezialisierung auf homöopathische, anthroposophische, pflanzliche Arzneimittel, Bach-Blüten sowie das Mischen von Arzneitees.

1997 führt die Bartenwetzer Apotheke eine Fernreisen-Impfberatung ein. Denn schon Goethe wusste, dass „unvorbereitetes Wegeilen eine unglückliche Wiederkehr bringt". Die Patienten erhalten durch dieses Programm tagesaktuelle Informationen über die optimalen Maßnahmen für das gewünschte Reiseland.

Bartenwetzer Hisorie

1999 wird die EDV nochmals komplett umgestellt: Unter Windows NT ist die Bartenwetzer Apotheke nun den Herausforderungen des neuen Jahrtausends und der Umstellung auf den Euro gewappnet.

 

Am 14. Februar 2000 feiert die Bartenwetzer Apotheke 50‐jähriges Jubiläum.

2007 beginnt die Bartenwetzer Apotheke ihr Know‐how im Bereich der ganzheitlichen Medizin weiter auszubauen: Sie führt als erste und einzige Apotheke in Melsungen die Regulationspharmazie ein. Alle Mitarbeiter absolvieren eine intensive Fernschulung. Zusätzlich besuchen sie Seminare, um die einzelnen Themen noch mehr zu vertiefen. So kann das Apotheken‐Team seinen Kunden bestmöglichen Service und Fachkompetenz besonders im Bereich der ganzheitlichen Medizin garantieren. Das Angebotsspektrum der Bartenwetzer Apotheke erweitert sich u. a. um: Präventionsanalysen (z. B. Haarmineralstoffanalysen, Stuhlanalysen etc.), die Untersuchung auf Wohnraumgifte, Wasseruntersuchungen und sogar Sandkasten‐Analysen. Die Bartenwetzer Apotheke erstellt für ihre Patienten außerdem individuelle Regulationspläne, um Gesundheit so lange wie möglich zu erhalten, aber auch um nach einer durchlittenen Erkrankung wieder mehr Lebensqualität herzustellen.

2008 wird die EDV erneut auf den aktuellen Stand gebracht.

Am 17. Mai 2010 beginnt die Bartenwetzer Apotheke mit der Implementierung eines Qualitäts Management Systems (QMS) nach DIN EN ISO 9001:2008. Die Zertifizierung erfolgt im Herbst 2010. Das ermöglicht ihren Patienten einen ausgezeichneten Service rund um das Apothekenangebot.

Im September 2010 feiert die Bartenwetzer Apotheke ihr 60‐jähriges Bestehen. Das verdankt sie neben dem umfangreichen Dienstleistungs‐Angebot und ihrem Engagement im Sinne der ganzheitlichen Medizin vor allem der Akzeptanz und Treue ihrer Kunden!

Bartenwetzer Hisorie

 

Übrigens:


Wussten Sie, woher der Name „Bartenwetzer“ kommt? Der Bartenwetzer ist der Spitzname der Melsunger Einwohner und stammt aus der Zeit des Mittelalters: Die städtischen Waldungen lagen auf den Hügeln jenseits der Fulda und waren über eine Brücke aus Stein zu Fuß erreichbar (alte Salzstraße). Viele Melsunger arbeiteten damals im Wald und auf ihrem Weg zur Arbeit wetzten sie auf der Steinbrücke ihre Barten. Sie machten so ihr Arbeitsgerät, die Axt, scharf. Die Vertiefungen, die durch das Wetzen entstanden, kann man heute noch an der Bartenwetzer‐Brücke sehen.

Zur Erinnerung an „den Bartenwetzer“, erscheint zweimal täglich das Melsunger Wahrzeichen im Turm des Rathauses. Um 12 Uhr mittags und um 18 Uhr abends "wetzt" der Bartenwetzer aus Holz seine Axt und erinnert so an die Entstehung seines Namens.